Handvenenbiometrie

Handvenen Biometrie – für ein Höchstmass an Sicherheit

Biome­trische Techno­logie erhöht die Sicherheit in vielen IT-Anwen­dungs­be­reichen. Gleich­zeitig verein­facht sie Prozesse und reduziert Kosten. Bekannte und bereits im Einsatz stehende Techno­logien funktio­nieren mittels Finger­ab­druck-, Gesichts- oder Iris-Erkennung. Bereits als «state of the art» gilt die so genannte Handve­nen­bio­metrie, auch Handflä­chen­ve­nen­bio­metrie genannt. Diese Venen-Erkennung, die über die Handfläche funktio­niert, übertrifft die anderen Techno­logien in vielfacher Hinsicht, wie Schutz, Hygiene, Anwend­barkeit, Sicher­heits­level, Nutzer­freund­lichkeit, Genau­igkeit und sozialer Akzeptanz.

BWO Systems AG wurde vom Hersteller der handve­nen­bio­me­tri­schen Sensoren, der Firma Fujitsu Technology Solutions gleich mehrfach ausge­zeichnet:

“Best Solution Innovator 2013”

  “Schweizer Infra­struktur Partner Award 2016”

  Finalist “Global SELECT Innovation Award 2016”

“Best Data Protection Partner 2018”

Geehrt wurden damit die ausser­ge­wöhn­lichen und innova­tiven Leistungen im Bereich der Handve­nen­bio­metrie.

BWO Systems ist das führende europäische Unter­nehmen für handve­nen­bio­me­trische Lösungen.

Kontak­tieren Sie uns für ein
unver­bind­liches Beratungs­ge­spräch:
patrick.wyss@bwo.ch

Technik der Handvenenbiometrie

Grundlage der handve­nen­bio­me­tri­schen Identi­fi­kation und Authen­ti­fi­zierung ist der PalmSecure-Sensor von Fujitsu. Der Scanner erkennt berüh­rungslos mittels Nahin­fra­rot­strahlung (schwächer als eine Fernbe­dienung) das unter der Haut auf der Handin­nen­seite liegende Venen­muster. Dieses ist bei jedem Menschen einzig­artig und weist detail­lierte Charak­te­ris­tiken auf.

Das sauer­stoffarme Hämoglobin in den Handvenen absor­biert das Nahin­fra­rot­licht, wodurch sich die Reflexion verringert und die Venen als schwarzes Muster erscheinen. Dazu werden in Sekun­den­bruch­teilen rund 5 Millionen Referenz­punkte erfasst. Aller­dings erkennt der Sensor das Muster nur, wenn das Blut aktiv in den Handvenen fliesst (Lebend-Erkennung).

Das erstmalige Erfassen des Venen­musters dauert weniger als eine Minute. Dabei wird die Handin­nen­fläche dreimal vom Venen­scanner erfasst, um daraus eine verschlüs­selte Vorlage (ein Referenz­tem­plate) zu kreieren. Anschliessend reicht es, die Handfläche berüh­rungsfrei 4 – 5 cm über den Sensor zu halten – für eine eindeutige und sichere Identi­fi­kation. Das Venen­muster bleibt von der frühen Kindheit bis zum Tod immer gleich und verändert sich nicht. Dadurch sind Personen immer eindeutig identi­fi­zierbar.

Handvenenmuster als
eindeutiges Identifikations-Merkmal
Einmaliges Erfassen und Generieren
des persönlichen Template
Prüfen und Erkennen der berechtigten
Person innert Millisekunden

Sicherheit dank Handvenenbiometrie

Biome­trische Identi­fi­ka­tions- und Authen­ti­fi­zie­rungs­ap­pli­ka­tionen sind seit Jahren in unserem Alltag anzutreffen. Vor allem mit der Verbreitung moderner Smart­phones und Tablets hat sichdie Technik flächen­de­ckend etabliert. Am meisten verbreitet sind Finger­prints. Aber auch andere biome­trische Systeme wie Gesichts­er­kennung, Handgeo­metrie oder Iris-Scan sind weit verbreitet. All diese Systeme haben eines gemeinsam – sie sind nicht sicher! Sie sind nicht zuver­lässig in der Anwendung, sind fälschungs- oder diebstahl­an­fällig oder zu kompli­ziert für den komfor­tablen Einsatz im Alltag.

Im Gegensatz zu vielen anderen biome­tri­schen Systemen, die sich auf äussere Merkmale abstützen, werden beim Handve­nen­scanner die im Körper­in­neren verbor­genen Venen zur Identi­fi­kation und Authen­ti­fi­zierung verwendet. Dies und die Einzig­ar­tigkeit der Venen­muster bieten ein höchstes Mass an Sicherheit. Eine Identität zu fälschen ist damit nahezu unmöglich und wurde bisher nie geschafft. Schlüssel, Badges, Karten etc. können zudem verloren gehen. Die Wieder­be­schaffung ist aufwändig und kosten­in­tensiv. Im Weiteren können sie problemlos an Dritte weiter­ge­geben oder gestohlen werden. Unberech­tigte verschaffen sich dadurch illegalen Zutritt. Codes können vergessen oder von Dritten ausspio­niert (Phishing) werden. Der mögliche Schaden kann sehr gross sein.

handvenen biometrie handvenenbiometrie

Artikel NZZ Schweiz, 22.11.2018 und Artikel Inside-It, 15.11.2018
Compu­ter­wis­sen­schafter kreieren mittels künst­licher Intel­ligenz einen synthe­ti­schen Finger­abruck, der als „Master­print“ einge­setzt, biome­trische Finger­print-Systems überlistet.

Artikel & Video (Dauer 1.29 min) Chaos Computer Club Deutschland
Etliche biome­trische Erken­nungs­systeme können ihr Sicher­heits­ver­sprechen nicht einhalten: Die Iriser­kennung des neuen Samsung Galaxy S8 wurde von Hackern des Chaos Computer Clubs (CCC) erfolg­reich überwunden. Im Artikel vom 22. Mai 2017 wird das Vorgehen im Detail erläutert, im Video wird gezeigt, wie einfach das geht.

Artikel Swiss IT Magazin, 17. Januar 2017
Einem Team von japani­schen Forschern des National Institute of Infor­matics (NII) soll es gelungen sein, Finger­ab­drücke von Fotos auszu­lesen und zu verwenden. Dies schreibt die “Japan Times”. Zum Diebstahl der biome­tri­schen Merkmale seien keine grossen techno­lo­gi­schen Lösungen zum Einsatz gekommen.

Video ProSieben (Dauer 10.49 min)
Die Pro7-Sendung «Galileo» vom 8. Mai 2015 dokumen­tiert, wie Finger­ab­druck- und Gesichts­er­kennung manipu­liert werden können. Der Handve­nen­scanner lässt sich nicht beirren.

Video 3sat (Dauer 7.04 min)
In der 3sat-Sendung «Nano» vom 16. Januar 2015 wird aufge­zeigt, wie einfach und schnell sich die Finger­ab­druck- oder Gesichts­er­kennung überlisten lässt. Der Handve­nen­scanner hingegen kann nicht getäuscht werden.

Falsche Akzeptanz (FAR): Anzahl Personen die akzeptiert werden, obwohl sie keine Berechtigung hätten.
Falsche Rückweisung (FRR): Anzahl Personen, die zurückgewiesen werden, obwohl sie eine Berechtigung hätten.

«Der Venen­scanner ist zehnmal sicherer als ein Iris-Scanner, 100-mal sicherer als ein Finger­print-Sensor und 1000-mal sicherer als eine Gesichts­er­kennung». Das Venen­muster jeder Person ist absolut einzig­artig und kann nicht kopiert oder gefälscht werden.

Handve­nen­leser bei der St. Galler Stadt­po­lizei, 20 Minuten, 29. November 2018
Die St. Galler Stadt­po­lizei führt für alle 260 Mitar­bei­tende die handve­nen­bio­me­trische Identi­fi­kation ein. Damit lassen sich Türen öffnen, Schliess­fächer steuern aber auch die Kaffee­ma­schine bedienen. Die Handve­nen­bio­metrie ersetzt die bisher einge­setzten Badges.

Anwendung von biometrischen Lösungen

«Biometrie ist nur etwas für Hochsi­cher­heits­be­reiche», lautet ein gängiges Vorurteil. Im Gegenteil: Sowohl im privaten wie auch im geschäft­lichen Umfeld sind biome­trische Lösungen sinnvoll und äusserst effizient einsetzbar. Speziell handve­nen­bio­me­trische Appli­ka­tionen sparen Zeit und Kosten, verein­fachen Prozesse, schaffen Sicherheit und sind einfach in der Bedienung.

Grund­sätzlich lassen sich alle Schlüssel, Badges, Cards, Codes, etc. durch eine Identifikation/Authentifizierung mittels Handve­nen­er­kennung ersetzen. Im Weiteren können Personen eindeutig identi­fi­ziert werden, die bisher per Ausweis oder Unter­schrift ihre Identität belegen mussten.

Idealer­weise wird bei Firmen eine handve­nen­bio­me­trische Lösung als ganzheit­liches System über alle Bereiche einge­setzt: Zugang zum Parkhaus (inkl. Abrechnung), Gebäude-/Raum­zu­tritt, Zeiter­fassung, PC-Zugang, Drucker­zugang, Konsu­mation in Kantine/an Automaten, Authen­ti­fi­zierung im Perso­nal­be­reich, Quittieren von Prozessen, etc.

Dabei ist es nicht zwingend nötig, das System revolu­tionär einzu­führen und alle bestehenden Lösungen auf einen Schlag abzulösen. Eine evolu­tionäre Einführung macht Sinn: sowohl bei der Ablösung von veral­teten Systemen als auch bei Neuein­füh­rungen.

Weitere mögliche Einsatz­be­reiche für handve­nen­bio­me­trische Appli­ka­tionen:

Wohnan­lagen
Gebäu­de­zugang, Brief­kasten, spez. Räume, Tresor, Ein-/Ausschalten von Alarm­an­lagen, Haussteue­rungen

Hotels
Check-In von Stamm­gästen, Zimmer­türen, Konsu­ma­tionen im Restaurant, Bar, Wellness

Stadien, Zoos, Museen, Fitness­studios, Wellness­an­lagen
alle möglichen Zugänge, Authen­ti­fi­zierung für Abonnenten mit persön­lichen Dauer­karten, Erkennung von Hooligans oder gesperrten Besuchern

Verwaltung
alle möglichen Zugänge und Identifikation/Authentifizierung, Zugangs­be­rech­ti­gungen für sensible Bereiche, Erfassen von Straf­tätern, Verhin­derung von Schwarz­arbeit durch Erfassen der Mitar­bei­tenden

Speziell gesicherte Zonen
Regierung, Militär, Polizei, Sicher­heits­un­ter­nehmen, High-Tech-Firmen, sensible Geschäfts­räum­lich­keiten, Labors, Schutz­an­lagen

Univer­si­täten, Hochschulen
Prüfungs­zu­las­sungen, Zugang Gebäude/Räume, Studen­ten­iden­ti­fi­kation

Biblio­theken
Zugang Gebäude/Räume, Identi­fi­kation der Ausleiher

Banken
Public: Geldau­to­maten, Schliess­fächer, Kunden­iden­ti­fi­kation
Intern: alle möglichen Zugänge, Zeiter­fassung, IT-Zugänge, Tresor

Spitäler, Kliniken
Patien­ten­ad­mi­nis­tration, Medika­men­ten­ausgabe, Zugang Opera­ti­onssäle, Patien­ten­iden­ti­fi­kation, Babyiden­ti­fi­kation

Firmen, Unter­nehmen
alle möglichen Zugänge, Zeiter­fassung, Konsu­ma­tionen, follow-me desktop/-printing, HR Personaldatenerfassung/Authentifizierung, Ein-/Ausschalten von Alarm­an­lagen, Quittierung von Sicher­heits­rund­gängen

Quali­täts­pro­zesse
Authen­ti­fi­zierung von Prozess­ab­läufen

Apotheken
Medika­men­ten­abgabe, Identi­fi­zierung Kunde mit rezept­pflich­tigem Medikament

Detail­handel
Bargeld­loses Bezahlen mit Kredit- oder Kunden­karte, Authen­ti­fi­zierung Kunden

Perso­nen­iden­ti­fi­kation
anstelle von Ausweis oder Unter­schrift

  • EIN System anstelle vieler
  • gerin­gerer Unterhalt gegenüber Schlüsseln, Codes, Badges etc.
  • kein Vergessen, Verlieren, Verlegen, Kopieren, Übertragen, Stehlen
  • erhöhte Sicherheit, da eindeutige Identifikation/Authentifizierung
  • keine Fälschung oder Betrug möglich

 

Die Liste ist weder vollständig noch abschliessend. Grund­sätzlich können mit handve­nen­bio­me­tri­schen System alle Vorgänge gemacht werden welche üblicher­weise einen Schlüssel, Badge, Karte, Code, Ausweis oder Unter­schrift benötigen. Eine umfas­sende handve­nen­bio­me­trische Lösung spart in einem Unter­nehmen sehr viel Geld, Zeit und Arbeits­aufwand bei gleich­zei­tigem Gewinn von Sicherheit.

Ihr Umsetzungspartner im Bereich der Handvenenbiometrie

BWO Systems ist der führende Entwickler von integrierten Gesamt­lö­sungen im Bereich der Handve­nen­bio­metrie. Wir arbeiten eng mit natio­nalen und inter­na­tio­nalen Partnern zusammen, nutzen Synergien und vernetzen das gemeinsame Wissen. Dies immer im Hinblick auf optimale und massge­schnei­derte Kunden­lö­sungen.

Entwick­lungs­part­ner­schaften Handve­nen­bio­metrie

Palm Vein Technology offers UltraSecure Solutions such as UltraSecure Access USX, UltraSecure follow me printing USP, UltraSecure Time Management UST, UltraSecure VDI Client USC

Fujitsu ist der Erfinder und Patent­in­haber von PalmSecure™, dem führenden, auf handve­nen­bio­me­tri­scher Techno­logie basie­rendes Authen­ti­fi­zie­rungs­system. Das Unter­nehmen entwi­ckelt und produ­ziert die Hardware, den Handve­nen­scanner. BWO ist Alliance Partner von Fujitsu und eng in die Weiter­ent­wicklung von Endge­räten für den Einsatz in der Gesell­schaft einge­bunden.

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Die Frank Türen AG in Buochs zählt zu den aktivsten Schweizer Entwicklern und Machern von Brand­schutz­türen und Brand­schutz­toren. Als klassische Holzhand­werker mit über 100-jähriger Geschichte hat sich das Unter­nehmen seit 1970 auf die Herstellung von Zimmer- und Sicher­heits­türen in privaten und öffent­lichen Gebäuden spezia­li­siert.
In Zusam­men­arbeit mit BWO Systems hat Frank Türen die ersten brand­schutz­ge­prüften Zugangs­türen mit integrierten Handve­nen­lesern reali­siert. Die Handflä­chen­ve­nen­bio­metrie überprüft berüh­rungsfrei innert Milli­se­kunden die Venen­struktur von Handflächen und erkennt zutritts­be­rech­tigte Personen mit nie dagewe­sener Genau­igkeit.

Vertriebs­part­ner­schaften Handve­nen­bio­metrie

Alos

Alos Solution GmbH ist ein führender Integrator von Capture und Enter­prise Content Management Lösungen (ECM). Mit rund 100 Mitar­beitern in Deutschland und der Schweiz betreut das Systemhaus mehrere tausend Kunden mit teils weltweiten Instal­la­tionen. Die Firma verfügt über mehr als 60 Jahre Erfahrung in intel­li­genter Dokumen­ten­er­fassung und -speicherung. Die Kernkom­pe­tenzen des Integrators sind das Reali­sieren von intel­li­genten Daten­er­fas­sungs­lö­sungen mit vollau­to­ma­ti­sierten Workflows und ECM inklusive geset­zes­kon­former Archi­vierung.

BKW-ISP-AG_logo-web-500x211

Die Unter­nehmen der BKW ISP Gruppe planen, reali­sieren und warten umfas­sende Lösungen aus den Bereichen Elektro, Heizung, Lüftung, Klima, Kälte, Sanitär und Speng­lerei. Im Bereich Elektro­technik ist BKW ISP mit über 30 Filialen in der Schweiz vertreten und im Bereich Gebäu­de­technik mit weiteren 13 Firmen.
Die BKW ISP ist eine 100%-Tochter der Berner Kraftwerk Gruppe.

Druck

Die Data Connect ist ein schwei­ze­ri­sches IT-Unter­nehmen für Retail-Techno­logien und verfügt durch die langjährige Branchen­er­fahrung über umfang­reiche Branchen- und Prozess­ex­per­tisen mit einer Spezia­li­sierung auf Lösungen am Verkaufs­punkt. Dazu zählen Perso­nal­ein­satz­planung und Zeitwirt­schaft, Payment, Point-of-Sale, Waren­wirt­schaft, Merchan­dising u.v.a.

Das Dienst­leis­tungs­port­folio umfasst IT-Beratung für den statio­nären und digitalen Handel, Business­analyse, Software Engineering und Testing.

Seit 30 Jahren ist die Data Connect stets in Innova­ti­ons­pro­jekte und Trend­for­schung bei namhaften Retailer mitein­ge­bunden.

electrotime Wechsler-Bucher

Das Unter­nehmen ist spezia­li­siert auf Elektro­in­stal­la­tionen, Photo­voltaik sowie Planung und Projek­tierung von komplexen Lösungen für eine anspruchs­volle Kundschaft. Rund 15 Personen arbeiten für das Unter­nehmen, welches seit 1980 besteht.

eliametrix

ELIAMETRIX ist eine junge Firma, welche 2017 in Genf von Jean Elias Roulin und Mark Winiger gegründet wurde. Sie sind die Spezia­listen für biome­trische Zugänge, Identi­fi­ka­tions- und Authen­ti­fi­zie­rungs­ver­fahren, Schutz von kriti­schen Instal­la­tionen und IT-Sicherheit.
Die Firma bietet vor allem massge­schnei­derte biome­trische Gesamt­lö­sungen auf der Basis von Sprach- oder Gesichts­er­kennung, Handve­nen­bio­metrie, Retina-Scan und Finger­ab­druck an. Damit werden ultra­si­chere Kunden­lö­sungen reali­siert.

jeffrey-nigg

Die Jeffrey Nigg Infor­matik AG bietet eine vollum­fäng­liche Betreuung im Infor­matik-Bereich. Neben der IT-Beratung sind sie auch auf Themen wie Cloud-Lösungen, IT-Security und IT-Forensik spezia­li­siert. Das Unter-nehmen legt viel Wert auf eine indivi­duelle und persön­liche Betreuung. Die BWO Handve­nen­bio­emetrie-Lösung ergänzt ihr Produkt­port­folio optimal, da damit die hohen Ansprüche der Kunden in Sachen Sicherheit und Komfort perfekt erfüllt werden können.

moser Sicherheit

Die Firma Moser Sicherheit AG wurde 1998 gegründet. Das Unter­nehmen ist heute in den Bereichen der elektro­ni­schen und mecha­ni­schen Zutritts­si­cherung tätig. Geboten werden Beratungen und Dienst­leis­tungen in den Bereichen Schliess­an­lagen, Einbruch­schutz, Unterhalt und Repara­turen sowie Türfach­pla­nungen.

Protect Sicherheitstechnik

Protect Sicher­heits­technik ist der kompe­tente Partner für Sicherheit. Das Unter­nehmen ist im Bereich Objekt­schutz tätig und verfügt über langjährige und fundierte Erfahrung in diesem Bereich. Die Kunden­be­dürf­nisse werden mit massge­schnei­derten Schutz­kon­zepten und modernster Marken­technik zu fairen Preisen abgedeckt.

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Die Renomation AG ist spezia­li­siert auf Hausau­to­mation im Premi­umsegment. Ihr Tätig­keits­gebiet umfasst die Beratung, Planung, Program­mierung und Inbetrieb­nahme von Smarthome-Projekten, vornehmlich für private Bauherren. Im Fokus stehen dabei die Einfachheit der Bedienung, zeitloses Design und grösst­mög­liche Flexi­bi­lität. Die Systeme kommen sowohl in Neubauten als auch Umbauten zum Einsatz – von der Villa am See bis zur Attika-Wohnung.

Safos

Die Kernkom­pe­tenzen von SAFOS liegen in der integralen Sicherheit, wo sie ganzheit­liche Lösungen einbringen. Geschützt werden Menschen, Objekte und Einrich­tungen.

SAFOS steht für Sicherheit, die nach klaren, objek­tiven Kriterien und gesicherten Prozessen konzi­piert und reali­siert wird: Analyse, Planung, Umsetzung, Einsatz und Betrieb. Das Unter­nehmen setzt bewährte und neuste Techniken ein.

Link Homepage Satelco

Die Satelco AG mit Sitz in Au / Wädenswil (ZH) ist eine Tochter­ge­sell­schaft der René Koch AG. Seit der Gründung 1986 bietet sie Systeme und Dienst­leis­tungen zur Gebäu­de­au­to­mation und für die IP-Telekom­mu­ni­kation an.

Satelco AG nutzt ihr Know-how sowohl aus der Telefonie als auch aus über 25 Jahren Gebäu­de­au­to­mation – zur Komfort­stei­gerung, Energie­ein­sparung und vor allem für die Sicherheit in Wohn- und Geschäfts­lie­gen­schaften. Satelco AG bietet ein umfas­sendes Leistungs­spektrum aus einer Hand; von der System­kon­zeption über Kompo­nenten bis zur Anlagen-Inbetrieb­setzung.

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Frey Sicherheit sind Experten der Sicher­heits­technik und bieten moderne Lösungen rund um Brand­mel­de­an­lagen, Einbruch­si­cherung, IT-Security und vieles mehr. Sie vertreiben nicht nur die passenden Produkte, sondern entwi­ckeln lückenlose Sicher­heits­kon­zepte: von der ersten Risiko­analyse bis zur Instal­lation und Pflege. Jedes Sicher­heits­system entsteht nach indivi­du­ellen Bedürf­nissen für Ihr Zuhause oder Ihr Unter­nehmen. Mit dieser umfas­senden Strategie trägt Frey Sicherheit dazu bei, dass sich die Kunden nicht nur sicherer fühlen, sondern dies tatsächlich auch sind.

TcNet

TcNet ist ein unabhän­giger Inter­net­pro­vider mit Sitz in Inter­laken. Sie bietet Dienst­leis­tungen und Produkte rund um das Internet, von Standard­lö­sungen bis hin zu eigens entwi­ckelten Appli­ka­tionen an. Zu den Kunden der Firma zählen kleine und mittlere Unter­nehmen sowie Privat­per­sonen. TcNet ist der Partner für massge­schnei­derten Lösungen in den Bereichen Telefonie, Internet, Web & Domain, Cloud, E-Mail, SMS, Datacenter und Netzwerke.

WIB_Solutions

Die WiB Solutions AG ist ein unabhän­giges Infor­matik Dienst­leis­tungs­un­ter­nehmen im Zentrum von Olten. Sie bieten seit über 20 Jahren profes­sio­nelle Infor­matik Dienst­leis­tungen in den Bereichen IT Security & Compliance und IT Services & Operating an.

Das Unter­nehmen berät und unter­stützt bei Fragen zu Infor­matik Sicherheit und Compliance, insbe­sondere bei Themen wie Identity und Access­ma­nagement, Single Sign on, Gover­nance Risk Compliance, Rolemining und Rolemo­deling.

logo Zaugg1

Die Zaugg Schliess­technik AG mit Sitz in Luzern ist seit über 50 Jahren in der Zentral­schweiz verankert und verfügt über langjährige Erfahrung und hohe Fachkom­petenz in den Bereichen Schliess­systeme, Einbruchs­schutz, Tresore und Alarm­systeme.

Buchtipp

Wer sich fundiert und im Detail mit den Vorteilen der Handve­nen­bio­metrie beschäf­tigen möchte, dem empfehlen wir das Buch von Robert Jungmann:

Handflächen-Venen­bio­metrie als Zugangs­medium für Zutritts­kon­trollen

AV Akade­miker Verlag, Deutschland, ISBN 978–3-639–41441-7